Alumnen und ihre Exlibris: 600 Jahre Universität Leipzig by Anne Büsing, Kirsten Büsing

By Anne Büsing, Kirsten Büsing

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Satellitenkommunikation, 2.Auflage GERMAN

Satellitenkommunikation im Aufbruch: Fernsehverteilung, multimediale Gesch? ftskommunikation, Kommunikation consistent with convenient. Der umfassende Einblick in alle relevanten Aspekte: ausf? hrliche Grundlagen, die Bedeutung unterschiedlicher Satellitenbahnen, Koordinierung von Frequenzen. Die Autoren rechnen eine Streckenbilanz durch, stellen die relevanten Verfahren der Codier-, Chiffrier- und Modulationsverfahren dar und behandeln Vielfachzugriffsprotokolle.

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Das Prinzip der primären Wundausschneidung, wie sie von Friedrich innerhalb von 6 Stunden nach eingetretener Verletzung gefordert wurde, hat bis zum heutigen Tag Bestand. Seine Erfolge als Bakteriologe und Lungenchirurg sind demgegenüber eher dem medizin-historisch Interessierten bekannt. Das Exlibris, das Max Klinger 1910 für P. L. Friedrich radierte, zeigt eine menschliche Gestalt, die sich über eine starke Lichtquelle beugt. Kann dieses Licht die im dunklen Hintergrund bedrohlich herannahenden Gestalten ausgrenzen?

Seine Erfolge als Bakteriologe und Lungenchirurg sind demgegenüber eher dem medizin-historisch Interessierten bekannt. Das Exlibris, das Max Klinger 1910 für P. L. Friedrich radierte, zeigt eine menschliche Gestalt, die sich über eine starke Lichtquelle beugt. Kann dieses Licht die im dunklen Hintergrund bedrohlich herannahenden Gestalten ausgrenzen? Wenn Hans W. Singer von der meisterhaften Zeichenkunst des Grafikers schwärmt, weist er doch auch gleichzeitig darauf hin, dass anfangs Klingers Schöpfungen den Betrachtern als wirre Traumgebilde und rätselhafter Spuk erschienen.

Ob es ein Geschenk als Zeichen der Dankbarkeit war oder eine Auftragsarbeit, ist nicht belegt. Ein direkter Bezug zur zurückliegenden gemeinsamen Arbeit ist nicht erkennbar, die Galionsfigur am dunklen Schiffsrumpf schafft mit der brennenden Fackel keine Erhellung der nächtlichen, bedrohlichen Szene. Da es sich um ein Gebrauchsexlibris, nicht um ein Luxusblatt Héroux’ handelt, ist davon auszugehen, dass der Empfänger es tatsächlich in seinen Büchern verwendet hat. Literatur und Quellen: Archiv Dresden DBE 1, Bd.

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