Analyse und Entwurf digitaler Mobilfunksysteme by Dr.-Ing. habil. Peter Jung (auth.)

By Dr.-Ing. habil. Peter Jung (auth.)

Tempo und Vielfalt weltweiter Anstrengungen zur Weiterentwicklung bestehender und zur Konzeption zukünftiger digitaler zellularer Mobilfunksysteme machen es notwendig, Konzeptvorschläge und Detailergebnisse einzuordnen und zu bewerten und so einen Überblick über das Gesamtgeschehen, vor allem im Hinblick auf Zukunftsperspektiven, zu erlangen. Das Buch soll den Leser darauf vorbereiten, digitale zellulare Mobilfunksysteme analysieren und eventuell auch entwerfen zu können. Wichtige Grundlagen werden anschaulich erläutert und mathematisch präzisiert. Das Buch wendet sich in erster Linie an Studierende der Elektrotechnik und benachbarter Fachgebiete. Außerdem soll es als Grundlage für Fortbildungsseminare in der Industrie dienen.

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Auf die letztgenannten Modelle wird nicht weiter eingegangen. 8 die Messung von Mobilfunkkanalen behandelt [Fe194, KaL91]. P. Jung, Analyse und Entwurf digitaler Mobilfunksysteme © B. G. 1 ist das Entstehen von Intersymbolinterferenz (lSI, Intersymbol Interference) und Vielfachzugriffsinterferenz (MAl, Multiple Access Interference) veranschaulicht. Tab. 1 faBt die Arten der Interferenz iibersichtlich zusammen. 1 zeigt den Ausschnitt eines Zellnetzes mit zwei Zellen sowie mit natiirlichen GeHindeformationen wie Berge und Walder und mit kiinstlichen Hindernissen wie Hauser, Personenkraftwagen und Lastkraftwagen.

2 und Tab. 1. Insbesondere werden sowohl lSI als auch Gleichkanalinterferenz, die in dieser isolierten Zelle entsteht, und die entsprechenden MaBnahmen zum Reduzieren von lSI und Gleichkanalinterferenz explizit einbezogen. Die im ersten Schritt durchzuflihrende Analyse ist immer dann von der Systemlast Ls abhangig, wenn Gleichkanalinterferenz in der betrachteten isolierten Zelle entsteht. Dies ist beispielsweise bei Mobilfunksystemen mit CDMA-Komponente der Fall. Unter Systemlast Ls wird im folgenden die auf die maximal mogliche Teilnehmerzahl pro Teilnehmerfrequenzband bezogene tatsachliche Teilnehmerzahl pro Teilnehmerfrequenzband verstanden.

Der Reuse-Faktor r wurde als Parameter gewahlt. Es wird davon ausgegangen, daB die Anzahl NE,ges der Abnehmer pro Cluster gleich 2400 ist. 7619 . ~ 0.. 75 . :- . - . 11. chendichte PBS in Ahhangigkeit vom ReuseFaktor r fur NE,ges = 2400 und (}O < (}O,max 42 Kapitel 2 Was ist digitale zellulare Mobilkommunikation? gelten die in Tab. 5 angegebenen Werte fUr N E . Ais maximaler Zellradius wurde 10 km angenommen. 11IJU ' . ...... 12. Zusammenhang zwischen maximaler Verkehrsdichte D und Zellradius eo mit dem Reuse-Faktor r als Parameter In Tab.

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