Anorganische Chemie by Erwin Riedel

By Erwin Riedel

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O r b i t a lbezeichnet. Die räumliche Orientierung und die zugehörige Bezeichn ung der d-Orbitale sind aus der Abb. 28 zu ersehen. Auf Bilder von f-Orbitalen kann verzichtet werden, d a sie bei den weiteren Diskussio nen nicht benötigt werden. Zur vollständigen Beschreibung d e r Eigenschaften eines Elektrons ist noch eine vierte Quantenzahl erforderlich. 4 Die Struktur der Elektronenhülle Die Spinquantenzahl m, Man muß den Elektronen eine Eigendrehung zuschreiben. Anschaulich kann man sich vorstellen, daß es zwei Möglichkeiten der Eigenrotation gibt, eine L i n k ~ d r e h u n ~ oder eine Rechtsdrehung.

Be, B. C. N. 0. F Ne das 2s-Orbital und die 2pOrbitale der L-Schale. Innerhalb einer Periode ändern sich die Eigenschaften, am Anfang Und am Ende der Periode stehen daher Elemente mit ganz verschiedenen Eigenschaften. Lithium und Beryllium sind typische Metalle und bei Normaltemperatur ~ ~ ~ t ~ Sauerstoff t ~ f f e und . Fluor sind typische Nichtmetalle. die bei Normalsind Neon ist ein Edelgas, das sich mit keinem chemischen temPeratur Element verbindet. Bei den folgenden acht Elementen der 3.

Die Ionenradien können aus den Abständen, die zwischen den Ionen in Kristallgittern auftreten, ermittelt werden. Man erhält zunächst, wie in Abb. Zur Ermittlung der Radien muß der Radius wenigstens eines Ions unabhängig bestimmt werden. Pauling hat den Radius des O 2 - I o n s theoretisch zu 140 pm berechnet. 5 Das Kation ist oktaedrisch von Anionen umgeben. jer Nachbarn in einer Ebene. Kation und Anionen berühren sich. Aus dem Abstand Kation-Ani on in1 Gitter erhält man die Radiensumme von Kation und Anion r , + r,.

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