Bilanzierung von Aktienoptionen nach US GAAP, IFRS und HGB : by Anja Denise Kleinknecht

By Anja Denise Kleinknecht

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Häufig fällt die Service Period mit der Vesting Period zeitlich zusammen;67 die Sperrfrist an dem Anwartschaftszeitraum zu orientieren, erscheint sinnvoll. APB Opinion 25 legt in par. 12 implizit die Service Period als Verteilungszeitraum für Personalaufwendungen zugrunde; Angaben über die Art der Verteilung fehlen jedoch. 68 Generell lassen sich bei fixen wie auch variablen Optionsplänen hinsichtlich der Art der Verteilung Cliff Vesting und Graded Vesting unterscheiden. Cliff Vesting unterstellt eine erstmalige Ausübungsmöglichkeit am Ende des Anwartschaftszeitraums, also zu dem Zeitpunkt, an dem der Mitarbeiter bzw.

71 Die Nettomethode befürwortet Schildbach (2002), S. 250; a. A. KPMG (2003), S. 260; Delaney u. a. (2002), S. 714. 1 US GAAP als internationaler Pionier 21 Im Ausübungsfall wird unabhängig von der Bedienungsart realer Optionen die Kapitalrücklage, Additional Paid-In Capital – Stock-Based Compensation, ausgebucht und zusammen mit dem vom Mitarbeiter zu entrichtenden Basispreis in das gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage (Common Stock bzw. Additional Paid-In Capital in Excess of Par) der Gesellschaft eingestellt.

Sie kombinieren zwei oder mehrere Kategorien von Optionsplänen miteinander. Es werden z. B. reale und virtuelle Aktienoptionen in gleicher Anzahl gewährt. 87 Wie Tandempläne im Einzelfall zu bilanzieren sind, macht FIN 28, par. 5 von der jährlich auf den Prüfstand zu stellenden Einschätzung der Entscheidung abhängig. Grundlage der Einschätzung bilden Erfahrungen aus der Vergangenheit und eventuell planspezifische Schranken. Im Falle einer Revidierung der Annahmen wird der bislang erfasste Personalaufwand umgehängt.

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