Buchführung und Periodenrechnung im Versicherungsunternehmen by Dieter Farny

By Dieter Farny

Bereits in der four. Auflage zeigt dieses Buch die zahlreichen Besonderheiten des Rechnungswesens der Versicherungsunternehmen auf.

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Wenn Sie sich von der einen oder anderen der folgenden Fragen betroffen fiihlen, sollten Sie sich unbedingt Klarheit tiber den neuesten Stand der Genetik verschaffen, sowie tiber die Aussich ten, Rechte und Moglichkeiten, die Sie auf diesem Gebiet haben. Konnen, dtirfen und sollen Sie daraufhin untersucht werden, ob Sie, ohne es zu wissen, in Ihren Genen eine Krankheit mit sich herumtragen, die Sie in spateren Jahren an den Rollstuhl fesselt?

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Diese dritte Auflage wurde wieder v6llig neu bearbeitet. In Zusam menarbeit mit Joseph L. Churchill, einem amerikanischen Anwalt, habe ich versucht, mit diesem Buch einen sehr praktischen Leitfaden fur Sie als Anleger - sei es als Privatanleger, sei es als Unternehmer - zu schaffen. guy kann es sieh naturlich relativ leicht machen mit einem solchen Buch, indem guy kapitelweise die Grundzuge des amerikanischen Zivil-und Steuerrechts erlautert.

Grundlagen der Linguistik

1. EINLEITUNG 14 1. 1. Selbstverstiindlichkeiten und Problemfiille 14 1. 2. Konventionen 18 Sprachwissenschaftliche culture 1. }. 25 AufSere Orientierung der Sprachwissenschaft 1. four. 29 Zu den Begriffen Wissenschaft und Theorie }2 1. five. 1. 6. Aspekte der Sprache }8 Methodologie der Sprachwissenschaft 1.

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Vorgiinge der Buchfahrung im Versicherungsunternehmen 43 II. Vorginge der Buchfiihrung im Versicherungsuntemehmen 1. Uberblick In auBerst stark vereinfachter Form werden die Hauptvorgange der Buchfuhrung im Versicherungsunternehmen wahrend einer Rechnungsperiode in Abbildung 3 dargestelIt; diese solI in erster Linie die formalen Zusammenhange der Buchungsvorgange zeigen. (I) Ausgangspunkt der BuchfUhrung ist die ErOffnungsbilanz der Rechnungsperiode, die (von wenigen Ausnahmen abgesehen) mit der SchluBbilanz der Vorperiode identisch ist.

Wertpapiere Aktiva 1' 1000 2000 10000 2500 VII. Verbindlichkeiten gegenOber 1. Versicherungsnehmern VIII. Andere (nichtversicherungstechnische) ROcksteliungen 1. PensionsrOcksteliungen 2. SteuerrOcksteliungen 9500 183500 IX. Andere Verbindlichkeiten Bilanzsumme 190920 6500 12000 3320 2200 1350 3100 (115000) ( 34650) 80350 10100 (130000) ( 39000) 91000 2500 3000 35000 10000 23500 3500 SchluBbilanz 32000 VI. Abrechnungsverbindlichkeiten aus RV2 10000 20000 0 Eriiffnungsbilanz III. Versicherungstechnische ROcksteliungen 1.

Aufwendungen fUr Dienstleistungen 36. sonstige Aufwendungen 37. Steueraufwendungen Klasse 4: AbschluBkonten Klasse 5: frei fUr Betriebsbuchhaltung Der von den beteiligten Verbanden fUr Versicherungsunternehmen empfohlene Kontenrahmen kann nicht eindeutig als ProzeB- oder AbschluBrahmen eingeordnet werden; er ist schon recht alt und bedarf der Anpassung an neuere betriebswirtschaftliche Erkenntnisse und an die he ute gtiltigen Rechnungslegungsvorschriften. Folgendes sind die Kontenklassen: Klasse 0: Klasse 1: Klasse 2: Klasse 3: Klasse 4: Klasse 5: Klasse 6: Vermogensanlagen und Kapitalkonten Finanzkonten und Rechnungsabgrenzung Versicherungstechnische Bilanzkonten Vermogensertrage und -aufwendungen Versicherungsbeitrage Versicherungsleistungen, Zu- und Abgange bei Rtickstellungen und Rticklagen unmittelbar zuzurechnende Kosten, sonstige Aufwendungen, sonstige Einnahmen und Ausgaben Klasse 7: aufzuteilende Kosten, sonstige Aufwendungen, sonstige Einnahmen und Ausgaben Klasse 8: Kosten, sonstige Aufwendungen, sonstige Einnahmen und Ausgaben insgesamt Klasse 9: Sammelkonten ftir die Gewinn- und Verlustrechnung Ftir Versicherungsvermittler wird ebenfalls ein Kontenrahmen empfohlen, der folgende Form hat: Klasse 0: Klasse 1: Klasse 2: Klasse 3: Klasse 4: Klasse 5: Klasse 6: Klasse 7: Klasse 8: Klasse 9: Anlage- und Kapitalkonten Finanzkonten Abgrenzungskonten Kundenforderungen frei Konten der Kostenarten frei frei Erloskonten AbschluBkonten Buchfiihrungstechnische Einzeljragen 39 c) Kontenplan Der Kontenplan wird als individuelles Kontensystem eines einzelnen Versicherungsunternehmens aus dem Kontenrahmen durch Weglassen, HinzufUgen, erweiterte oder eingeschrankte Untergliederungen abgeleitet.

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