Budgetierungs- und Controlling-Praxis: Gewinn-Management im by Dieter Freiling

By Dieter Freiling

Industrieunternehmen mittlerer BetriebsgroBe miissen ihre knappe Kapitalausstattung optimum einsetzen. Sie wiirden diese verzetteln, wenn sie auf die Herausforderungen des Marktes lediglich reagierten. Sie sollten - aufbauend auf den eigenen Starken und Schwachen - eine mittelfristige Unternehmensstrategie flir Produkte und Markte ent wickeln. Bei den operativen MaBnahmen ist hierzu das Instrumentarium einer Unter nehmensbudgetierung und -kontrolle einzusetzen. Das vorherige Durchrechnen der "Aktivitaten" im Vertrieb, in der Produktion, in der Beschaffung sowie der hierflir erforderlichen Kosten und Finanzen ermoglicht wahrend des J ahresablaufs eine Steue rung nach dem giinstigsten go back on funding (ROI). Derartige integrierte Unternehmensplanungen wurden in den letzten J ahren beziig lich ihrer Ziele, theoretischen Ausgestaltung und Kontrollkonsequenzen eingehender untersucht. Indessen fehlt die Darstellung eines in der Praxis erprobten, umfassenden Budgetierungs- und Kontrollsystems. Es muB die zwangslaufigen Schritte yom Absatz bis zum Ergebnisbudget so allgemeinfaBlich beschreiben, daB ein mittelgroBes Indu strieunternehmen mit J ahresumsatzen etwa zwischen 10 und a hundred Mio. DM hiernach sein eigenes Konzept einfiihren kann. Der Autor hat viele Jahre als Vorstand bzw. Geschaftsflihrer in mittleren Kapital gesellschaften der Eisen-, Metall- und Elektroindustrie diese Managementtechnik er folgreich eingesetzt und mehrfach in Unternehmer- und Controllerseminaren vorge stellt. Die beigefligten Zahlenbeispiele zu den Einzelschritten bieten ein umfassendes Fallkompendium, auf welches zur Betrachtung von Pramissen, Entscheidungen und Zielabweichungen zuruckgegriffen werden kann.

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Diese dritte Auflage wurde wieder v6llig neu bearbeitet. In Zusam menarbeit mit Joseph L. Churchill, einem amerikanischen Anwalt, habe ich versucht, mit diesem Buch einen sehr praktischen Leitfaden fur Sie als Anleger - sei es als Privatanleger, sei es als Unternehmer - zu schaffen. guy kann es sieh naturlich relativ leicht machen mit einem solchen Buch, indem guy kapitelweise die Grundzuge des amerikanischen Zivil-und Steuerrechts erlautert.

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1. EINLEITUNG 14 1. 1. Selbstverstiindlichkeiten und Problemfiille 14 1. 2. Konventionen 18 Sprachwissenschaftliche culture 1. }. 25 AufSere Orientierung der Sprachwissenschaft 1. four. 29 Zu den Begriffen Wissenschaft und Theorie }2 1. five. 1. 6. Aspekte der Sprache }8 Methodologie der Sprachwissenschaft 1.

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B. Finanzwesen 1. Flihigkeit, langfristiges Kapital zu niedrigen Kosten zu beschaffen: a) Fremdkapital, b) Eigenkapital. 2. Flihigkeit, kurzfristiges Kapital zu beschaffen. 3. Flihigkeit, den Wert des investierten Kapitals zu maximieren. 4. Flihigkeit, den Aktioniiren oder Anteilseignern eine konkurrenzflihige Verzinsung ihres Kapitals zu leisten. S. Bereitschaft, bei ausgezeichneten Chancen flir neue Geschliftstlitigkeiten Risiken mit entsprechender Rendite einzugehen - zur Sicherung des Wachstumszieles.

2. Aufbau einer breiten Abnehmerbasis. 3. Verwirklichung einer selektiven Abnehmerpolitik (ausgewlihlte Abnehmer). 4. Verwirklichung eines leistungsstarken Warenverteilungssystems (Distribution). S. Fiihigkeit, gute Auftriige zu gewinnen (Regierungs- u. a. Auftriige). 6. Sicherung einfallsreicher Werbe- und Verkaufsforderungsaktionen. 7. ). 8. Bessere Abstimmung von Marketing einerseits und technischer Entwicklung und Fertigung neuer Erzeugnisse andererseits. 9. Stiirkung der Schlagkraft in der Verkaufsorganisation.

So wird das Preisverhalten von Kunden, Wettbewerbern oder Lieferanten zunachst eine Folge der jeweiligen Marktelastizitat sein, die wiederum die Nachfrageoder Angebotsmengen bestimmt. Bei "nicht meBbarer Unsicherheit" (uncertainty) sollte man auf Sicherheit gehen und den relativ ungiinstigsten Verlauf untersteHen. Die 38 Planung mug hier versuchen, die Verlustmoglichkeiten zu minimieren (Minimax-riskKriterium von Savage). Die Notwendigkeit der Information tiber noch unsichere Daten ist zum Gltick auf wenige, allerdings wichtige Alternativentscheidungen beschrankt.

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