Kreditsicherheiten: Grundlagen und Praxisbeispiele by Thorsten Boeckers, Gottfried Eitel, Marcel Weinberg

By Thorsten Boeckers, Gottfried Eitel, Marcel Weinberg

Das Autorenteam setzt sich aus Praktikern der Deutschen financial institution AG zusammen. Gottfried Eitel stammt aus dem Bereich Baufinanzierung. Thorsten Boeckers und Marcel Weinberg sind auf dem Gebiet das Anlagemanagements bzw. in der Privatkundensparte tätig.

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Grundzüge des Wirtschaftsrechts by Rudolf Ott

By Rudolf Ott

1. Rechtsbegriff Unter Recht versteht guy das Recht im objektiven Sinne und das Recht im sub­ jektiven Sinne. a) Recht im objektiven Sinne Als Recht im objektiven Sinne bezeichnet guy die Gesamtheit aller Vorschriften, die auf bestimmten Rechtsgebieten (z.B. "Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches", "Arbeitsrecht") gelten und die das Zusammenleben der Menschen regeln. Ein Mensch, der allein auf einer Insel wohnt, braucht kein Recht. Erst das Zusammenleben der Menschen macht das Vorhandensein einer Rechtsordnung, an die sich alle zu halten ha­ ben, notwendig. Außer den Rechtsvorschriften, deren Beachtung allgemein erzwungen werden kann, gibt es noch andere Regeln ftir das menschliche Zusammenleben. Religiöse Vorschriften, z.B. die Zehn Gebote, sind im säkularisierten (verwelt­ lichten) Staat kein Recht im objektiven Sinne, sondern moralische Verpflich­ tungen 1), d.h. Moralgebote des einzelnen Bürgers. Für den einzelnen gelten viel­ fach unterschiedliche Grundsätze der Sittlichkeit!). Beispielsweise hält mancher Einbrecher den Einbruchdiebstahl nicht ftir unmoralisch. Wenn bei allen Staats­ bürgern die Moralgebote gleich verpflichtend stark wären, könnte auf viele Rechts­ vorschriften verzichtet werden. Allgemein stimmen aber Recht und Sittlichkeit überein. Beispiel: Von den meisten Menschen wird ein Diebstahl fremden Gutes als unmoralisch ange­ sehen, auch wenn sie gar nicht wissen, daß ausgerechnet im § 242 des Strafgesetzbuches für denjenigen, der "eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, dieselbe sich rechtswidrig zuzueignen" eine Freiheitsstrafe angedroht ist. Es gibt aber auch Fälle, bei denen Recht und die allgemeine Moralauffassung nicht übereinstimmen.

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Kulturdialoge zwischen dem Westen und der islamischen Welt: by Naika Foroutan

By Naika Foroutan

Mit den Attacken islamistischer Terroristen am eleven. September 2001 endeten die Jahre der politischen Visionen nach dem Fall der Berliner Mauer. Die united states haben seitdem zusätzlich zu Afghanistan und zum Irak weitere islamische Länder wie den Iran, Syrien und Libyen unter dem Vorwurf ins Visier genommen, sie leisteten dem Terrorismus Vorschub bzw. sie stellten Massenvernichtungswaffen her. Mit dieser Begründung haben sie ihre militärische Präsenz in der islamischen Welt massiv ausgebaut. Dies lässt dort den Eindruck entstehen, dass die islamische Zivilisation angegriffen werde.

Mit Blick auf die internationalen Beziehungen geht Naika Foroutan der Frage nach, welche Möglichkeiten bestehen, der Gefahr sich verschärfender Zivilisationskonflikte zu begegnen. Sie beschreibt die weltpolitischen Ordnungsstrukturen nach 1989, analysiert die Konflikte, die diese post-bipolare Weltordnung beeinflussen, und erarbeitet Lösungsvorschläge zu ihrer Regulierung. Dabei untersucht sie auch, ob die für den Westen sicherheitspolitisch bedeutsamen Kulturdialoge zusätzlich einen Beitrag zur Demokratisierung der islamischen Staatenwelt leisten können.

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Soziale Repräsentationen und Relationale Realitäten: by Susanne Jacob

By Susanne Jacob

Die als Kritik der Sozialpsychologie Ende der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts entstandene Theorie Sozialer Repräsentationen und der Soziale Konstruktionismus beschäftigen sich mit sozialem Wissen und der Frage nach der Entstehung sozialer Wirklichkeit.

Susanne Jacob präsentiert eine umfassende Einführung in beide Konzeptionen, stellt sie vor ihrem wissenschaftshistorischen Hintergrund dar und setzt sie miteinander in conversation. Die in Frankreich entstandene und mit dem Namen Serge Moscovici verbundene Theorie Sozialer Repräsentationen hat sich im Laufe der Zeit merklich an zunächst kritisierte Ansätze sozial-kognitiver Sozialpsychologie angenähert. Die hier vor allem mit dem Namen Kenneth J. Gergen verbundene Strömung des Sozialen Konstruktionismus hat hingegen ihre Identität als wissenschaftskritische place nie verloren. Die ähnlich erscheinenden Ansätze nehmen so im Diskurs der Sozialpsychologie heute unterschiedliche Positionen ein. In welcher Weise die theoretische Diskussion der Sozialpsychologie durch beide Konzeptionen bereichert werden kann, ist Hauptthema dieses Buches.

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Finanzierung in der Sanierung: Innovative Lösungen für by Ralph Kudla (auth.)

By Ralph Kudla (auth.)

Die Anzahl von Unternehmensinsolvenzen ist in Deutschland weiter auf Rekordniveau. Das traditionell-konsensgeprägte und bankbasierte Finanzsystem befindet sich in einer tiefgreifenden Umbruchsphase und wird durch ein marktbasiertes approach abgelöst. Die Finanzierung von Krisenunternehmen ist von diesen Veränderungen besonders betroffen, da es bisher kaum Alternativen zum Sanierungskredit einer financial institution gab. Es treten jedoch neue Akteure am Markt auf, die cutting edge Lösungen anbieten.

Ralph Kudla analysiert die Möglichkeiten der Finanzierung von Krisenunternehmen im Rahmen der aktuellen Entwicklungstendenzen (Integration der internationalen Finanzmärkte, Wertorientierung von Kreditinstituten, Basel II, Ende der "Deutschland AG"). Unter Berücksichtigung der spezifischen Ausgangslage von Krisenunternehmen zeigt er effiziente Vorgehensweisen bei der Finanzierung auf, u.a. die Auswahl möglicher Kapitalgeber und Maßnahmen zur bilanziellen Stärkung des Eigenkapitals bzw. zur Zuführung von Liquidität. Mit Hilfe von Fallstudien und umfangreichen Experteninterviews entwickelt er einen ganzheitlichen Ansatz mit hohem Praxisbezug. Er leitet Handlungsempfehlungen für Anteilseigner, supervisor, Gläubigerbanken sowie Finanzinvestoren ab.

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Neue Aspekte des Dienstleistungsmarketing: Konzepte für by Michael Kleinaltenkamp (auth.), Universitätsprofessor Dr.

By Michael Kleinaltenkamp (auth.), Universitätsprofessor Dr. Herbert Woratschek (eds.)

Der seit 1991 regelmäßig stattfindende Dienstleistungsmarketing-Workshop bietet Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland Gelegenheit, eigene Forschungsergebnisse vorzustellen und die Resultate von Fachkollegen kennen zu lernen, die an verwandten Themen arbeiten.

Das vorliegende Buch präsentiert die Beiträge des 7. Workshops, der im Juli 1999 vom Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement an der Universität Bayreuth veranstaltet wurde. Die Beiträge weisen eine breite Palette von Problemen im Dienstleistungsmarketing auf. Es werden unterschiedliche Dienstleistungsbranchen beleuchtet, wie z. B. Handel, Versicherungen, Banken, Krankenhäuser und Hochschulen. Alle Beiträge enthalten Ideen, die über die jeweils betrachteten Branchen hinaus gehen und vielfältige Ansatzpunkte für Forschung und Praxis liefern.

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