Was heißt und zu welchem Ende betreiben wir by Ulrich Albrecht

By Ulrich Albrecht

Der Fachbereich Politische Wissenschaft ist nicht nur nach Studentenzahlen und Dozenten der grofSte im deutschen Sprachraum, ihn zeichnet auch, unter verschiedenen Na males, die Hingste Geschichte politikwissenschaftlicher aka demischer Lehre in Deutschland aus. Fiir die Berliner Stu denten heWt er schlicht IIdas 051," denn als 1I0tto-Suhr-In stitut" wurde die Deutsche Hochschule fUr Politik im Jahre 1959 der Freien Universitat Berlin angegliedert und nahm damit - denn eine IIFakultat" warfare die Politikwissenschaft ja nicht - die spatere Fachbereichsgliederung in gewisser Weise vorweg. Jene Deutsche Hochschule fiir Politik, deren Wieder-Griindung im Jahre 1949 sich soeben zum forty. Male jahrt, setzte ihrerseits eine culture fortress bzw. kniipfte an eine culture an, die auf die Anfange der Weimarer Repu blik zuriickgeht. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die DHfP ins Leben gerufen mit dem expliziten Auf trag, politi sche Bildung zu lehren und im republikanischen und de mokratischen Sinne zur Politik auszubilden. DafS es den Nationalsozialisten nach ihrer IIMachtiibernahme" gelang, auch diese wenig wehrhafte Hochschule zu iiberwaltigen und ihren Namen zu mifSbrauchen - bis auf wenige Aus nahmen verliefSen allerdings die Hochschullehrer nach 1933 die establishment -, gehOrt in den grofSeren Kontext deut scher Universitatsgeschichte. Zwei volle Tage diskutierten im Januar 1987 Studenten und Dozenten in iiberfiillten Raumen das Thema "Was heifSt und zu welchem Ende studieren wir Politikwissen- eight Vorwort schaft? Kritik und Selbstkritik, mit besonderer Beriicksich tigung des OSI."

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Kundenorientierte Prozesssteuerung in der by Lothar Herold (auth.)

By Lothar Herold (auth.)

Im Zuge der Globalisierung der Automobilindustrie gewinnt die Steigerung der Kundenzufriedenheit durch liefertreue, individuell konfigurierte Produkte mit kurzen Lieferzeiten immer mehr an Bedeutung.

Auf der foundation praktischer Erfahrungen untersucht Lothar Herold den Prozess "vom Kunden bis zum Kunden" unternehmensübergreifend am Beispiel des Volkswagen Konzerns. Dabei werden Lieferanten und Händler besonders berücksichtigt. Im Mittelpunkt seiner examine stehen folgende Themenkomplexe:

" Optimierung der Kundenzufriedenheit unter wirtschaftlichen Restriktionen als Prozessziel,
" detaillierte Beschreibung und kritische examine des Gesamtprozesses,
" die Rolle der Logistik und eines prozessbegleitenden Logistikcontrolling zur kundenorientierten Steuerung des Gesamtprozesses,
" Vorräte als Kostentreiber und Indikatoren für die Funktionalität des Prozesses und
" Methodik und Einführung eines Konzernstandards in Prozessen und Systemen.

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Sponsoring: Unternehmen als Mäzene und Sponsoren by Manfred Bruhn

By Manfred Bruhn

Das Standardwerk von Manfred Bruhn bietet eine entscheidungsorientierte Darstellung der einzelnen Facetten des Sponsoring. In der five. Auflage kommen aktuelle Entwicklungen, wie z.B. die Zunahme des Ambush advertising im Sportsponsoring, hinzu. Neue Erkenntnisse bei der Integration von Sponsoringformen in die advertising- und Unternehmenskommunikation wurden aufgenomment. Neben ausführlichen Fallstudien unterstreichen zahlreiche Beispiele, Schaubilder und aktuelles Zahlenmaterial den hohen Praxisbezug.

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Außenhandel: Leitfaden für die Praxis by Prof. Dr. Peter G. Durniok, Alfred Haack, Prof. Dr.

By Prof. Dr. Peter G. Durniok, Alfred Haack, Prof. Dr. Friedrich W. May, Dr. Klaus Moll, Univ.-Doz. Dkfm. Fritz Scheuch, Walter Stracke, Horst Wietbrok, Prof. Dr. Rolf Wöller (auth.), Prof. Dr. Raimund Mauer, Prof. Dr. Klaus Rother, Prof. Dr. Hans Peter Scha

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Exportmarketing by Günther Ringle

By Günther Ringle

Der Absatzstil im AuBenhandel weist von jeher einen starker konservativen Charakter als derjenige des Inlandsgeschaftes auf. Das ist eine alte Tatsache. 1m Export wurde erst relativ spat zu einer kontinuierlichen, konsequent geplanten Marktbearbeitung und Marktpflege iibergegangen. Mit der nahezu permanenten Ausweitung des Ausfuhrvolumens und der Exportquote vieler Unternehmen fan den die Auslandsmarkte immer groBere Beachtung, und dies urn so mehr, als sich die Exportunternehmen, verglichen mit friiheren Zeiten, veranderten Bediirfnissen, Wiinschen und Problemen der ausHindischen Abnehmer gegeniibergestellt und einem intensiveren Wett bewerb auf fremden Absatzmarkten ausgesetzt sahen. Zu dieser Entwicklung trugen die fortschreitende Liberalisierung der Weltwirtschaft und die Heraus bildung von GroBraummarkten in erheblichem MaBe bei. Nicht zuletzt gaben die Beschaftigung mit den EntwicklungsHindern nach dem zweiten Weltkrieg und neuerdings der verstarkte Handel mit den OstblockHindern den Export bemiihungen neue Impulse. Mehrere Entwicklungserscheinungen wirken somit zusammen und veranlas sen die Unternehmen der Exportindustrie und des Exporthandels, sich indi viduell und kollektiv starker als bisher der systematischen, auf eine gesicherte Informationsgrundlage gestiitzten Losung von ProblE'men des Auslands absatzes zu widmen. Auf diesem Betatigungsfeld steht eine Vielzahl von Instrumenten und Strategien zur Verfiigung, die sorgfaltig beurteilt, an durchsetzbaren Zielen orientiert ausgewahlt und realisiert werden miissen. Ebenso wie beim Inlandsabsatz ist - obgleich unter andersartigen Umwelt bedingungen - eine zielgerichtete Ausrichtung aller Aktivitaten des Unter nehmens auf die Anforderungen des Marktes unabdingbar.

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