Strategiefähigkeit im Regulierungswettbewerb: Legislative, by Stephanie Reulen

By Stephanie Reulen

Die Untersuchung leistet einen Beitrag zum Verständnis der paradoxen Entwicklung, dass Mitgliedstaaten der european Handlungsspielräume zur Verbesserung der eigenen Wettbewerbsposition durch wirtschaftsrechtliche Regulierungsmaßnahmen nicht ausnutzen. Die Ursachen hierfür liegen in den Grenzen der Rechts- und Verwaltungskultur und in einem Mangel an switch brokers, welche die suits und Misfits zwischen europäischen Entwicklungen und nationalen Gegebenheiten angemessen interpretieren. Bei der Effektivierung des Markenschutzes als Unterfall des gewerblichen Rechtsschutzes zeigten sich trotz vergleichbarer Herausforderungen und erheblicher Effektivitätssteigerungen erhebliche Differenzen zwischen den Ländern Großbritannien und Deutschland auf den verschiedenen Implementationsebenen der Rechtsprechung, der Gesetzgebung und des administrativen Vollzugs. Diese kamen in unterschiedlichen institutionellen Prozessen und Lösungen zur Effektivierung des Markenschutzes zum Ausdruck. Deren affects sind in Großbritannien signifikant effektiver als in Deutschland.

Show description

Continue reading "Strategiefähigkeit im Regulierungswettbewerb: Legislative, by Stephanie Reulen"

Der Vertrag von Lissabon vor dem Bundesverfassungsgericht: by Karen Kaiser (auth.), Karen Kaiser (eds.)

By Karen Kaiser (auth.), Karen Kaiser (eds.)

Welche Vorgaben macht das Grundgesetz für die Mitwirkung der Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union? Mit dieser Frage battle das Bundesverfassungsgericht von Mai 2008 bis Juni 2009 auf Grund mehrerer Organstreitigkeiten und Verfassungsbeschwerden befasst. Am Ende des Verfahrens begegnete das Zustimmungsgesetz zum Vertrag von Lissabon keinen "durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken"; ein Teil der Begleitgesetzgebung wurde für unvereinbar mit artwork. 38 Abs. 1 in Verbindung mit artwork. 23 Abs. 1 GG erklärt. Wer sich dafür interessiert, wo Argumentationslinien im Urteil ihren Anfang genommen haben, bietet dieser Dokumentationsband die einzigartige Möglichkeit, das vollständige Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht zu studieren. Alle wesentlichen Dokumente des Verfahrens, insbesondere das Tonband-Wortlautprotokoll der zweitägigen mündlichen Verhandlung, werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die darüber hinaus enthaltene Bibliographie unterstreicht, dass die Rezeption des Urteils noch lange nicht abgeschlossen ist.

Show description

Continue reading "Der Vertrag von Lissabon vor dem Bundesverfassungsgericht: by Karen Kaiser (auth.), Karen Kaiser (eds.)"

Anerkennung und Gewalt an Schulen: Eine evidenzbasierte und by Tilmann Kammler

By Tilmann Kammler

Wie wirken sich schulische und familiäre Anerkennungskonflikte auf das Selbstkonzept von SchülerInnen, auf deren Zugehörigkeit zu aggressiven Peergroups und auf die von ihnen gezeigte Gewalt im Schulalltag aus? Tilmann Kammler nutzt zur Klärung dieser Fragen ein umfangreiches Messinstrument, das neben Teilen aus bestehenden Studien (Forschungsgruppe Schulevaluation, PISA u. a.) auch neue Operationalisierungen zur Verfügung stellt. Neben der Befragungen von 530 SchülerInnen und der Erarbeitung von Strukturgleichungsmodellen führt der Autor eine experimentelle Intervention durch, bei der er davon ausgeht, dass von Misserfolgen und Desintegration geprägte SchülerInnen durch institutionelle und strukturelle Anerkennung ein positives Selbstkonzept entwickeln und in der Folge seltener Gewalt zeigen. Der Verlauf und die Folgen der Intervention werden durch einen Methodenmix umfassend analysiert und dokumentiert. Neben einer Überprüfung zentraler Thesen des Desintegrationsansatzes von Wilhelm Heitmeyer und der Anerkennungstheorie Axel Honneths liefert der Autor auch praktische Empfehlungen für den Schulalltag.

Show description

Continue reading "Anerkennung und Gewalt an Schulen: Eine evidenzbasierte und by Tilmann Kammler"

Die Bischofsstadt by Friedrich Merzbacher (auth.)

By Friedrich Merzbacher (auth.)

Die nachstehenden Grundlinien wurden, bevor sie in der nun vorliegen­ den shape der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein­ Westfalen am 27. April 1960 in Düsseldorf vorgetragen worden sind, erst­ mals in der Sitzung der Sektion für Rechts- und Staatswissenschaft auf der Generalversammlung der Görres -Gesellschaft 1959 in move au skizziert. Trotz der aus verschiedenen Gründen gewiß naheliegenden Erweiterung des Textes habe ich am ursprünglichen Charakter und an der äußeren Ge­ stalt des Vortrages mit voller Absicht nichts geändert, um den Eindruck des gesprochenen Wortes nicht zu verwischen. So braucht auch die Bitte eigent­ lich nicht mehr ausdrücklich gestellt zu werden, vom Vortragenden nicht universelle Behandlung des Themas zu erwarten. Ein derartiger Anspruch müßte ihn ohnehin überfordern. Der den Ausführungen nachträglich bei­ gegebene wissenschaftliche Apparat steuert lediglich Belege für diejenigen Leser bei, die an der einen oder anderen Frage stärker interessiert sind; er gibt jedoch gleichzeitig Rechenschaft über den Stand der fachmännischen Erörterung der angeschnittenen Probleme. Allen Diskussionsrednern, deren Beiträge in diesem Hefte wiedergegeben sind, habe ich aufrichtigen Herzens für Belehrung und viele Fingerzeige zu danken. Zu ganz besonderem persönlichen Dank fühle ich mich Herrn Staatssekretär Professor Dr. Dr. Leo Brandt für die freundliche Einladung zu diesem Vortrage und Herrn Professor Dr. Hermann Conrad in Bonn fü·r wohlwollende Förderung verpflichtet.

Show description

Continue reading "Die Bischofsstadt by Friedrich Merzbacher (auth.)"

Total Productive Maintenance: Strategische Instandhaltung by Marco Zerbst

By Marco Zerbst

Total effective upkeep (TPM) ist ein strategisches, auf den Produktionssektor ausgelegtes Managementkonzept für die Instandhaltung, aus dessen Implementierung ein aktives administration der Produktionsanlagen und Instandhaltungsaktivitäten hervorgeht.

Marco Zerbst identifiziert Problemfelder und Erfolgsfaktoren für die Einführung von TPM. Am Beispiel mobiler Anlagen einer Bahngesellschaft untersucht der Autor ein potenzielles Implementierungsfeld; die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich jedoch auch auf weitere Dienstleistungs- und Industrieunternehmen übertragen.

Show description

Continue reading "Total Productive Maintenance: Strategische Instandhaltung by Marco Zerbst"

Analyse der Metalle: Dritter Band · Probenahme by Chemikerausschuß der Gesellschaft Deutscher Metallhütten-und

By Chemikerausschuß der Gesellschaft Deutscher Metallhütten-und Bergleute e.V.

1.3 Hand-Probenahme (engl. hand sampling; franz echantillonnage manuel) ist die Entnahme von professional ben ohne maschinelle Hilfsmittel durch den seasoned benehmer, z. B. mit Schaufeln oder Stechern. 1.4 Kontinuierliche Probenahme (engl. non-stop sampling; franz. echantillonnage continu) ist die standige Entnahme eines Teilstroms aus einem Gesamt-Material strom zur Gewinnung der Probe. Diese Probenahme wird vorzugsweise bei Fliissig keiten angewendet. 1.5 Massenproportionale Probenahme (engl. mass-proportional sampling; franz. echantillonnage proportionel it los angeles masse) ist die Entnahme von Proben in einem bestimmten Massenverhaltnis zur Gesamtmasse des zu probenden fabrics. 1.6 JYI echanische Probenahme (engl. mechanical sampling; franz. echantillonnage mecanique) ist sowohl die Entnahme von Einzelproben als auch deren \Veiter verarbeitung mit mechanischen Geraten ohne direktes Eingreifen des Probeneh mers. Sich selbst steuernde Probenahmevorrichtungen mit mechanischen Hilfs mitteln ermoglichen eine "automatische Probenahme." 1.7 Schieds-Probenahme (engl. umpire sampling; franz. echantillonnage pour analyses d'arbitrage) ist die Probenahme durch einen unabhangigen Sachverstan digen, der von Kaufer und Verkaufer beauftragt wird. 1.8 Zeitproportionale Probenahme (engl. time proportional sampling; franz. echantillonnage proportional au temps) ist die Entnahme von Einzelproben in bestimmten, festgelegten Zeitabstanden beim Ent- bzw. Verladen. Diese Probe nahme ist bei einem gleichmaBigen Materialstrom identisch mit der massen proportionalen Probenahme, nicht aber bei einem ungleichmaBigen. 1.9 Zujalls-Probenahme (engl. random sampling; franz. echantillonnage statistique) ist die Auswahl von Teilen einer Lieferung, meist von Behaltnissen, aus denen willkiirlich oder nach der Zufallszahlentabelle (im Anhang, 65.7) Einzelproben entnommen werden.

Show description

Continue reading "Analyse der Metalle: Dritter Band · Probenahme by Chemikerausschuß der Gesellschaft Deutscher Metallhütten-und"

Kosten-Nutzen-Analyse der Cochlea-Implantation bei Kindern by Heide Schulze-Gattermann

By Heide Schulze-Gattermann

Ziel dieser Studie warfare die erstmalige examine des Kosten-Nutzen-Verhältnisses der Cochlea-Implantat-Versorgung von prälingual ertaubten Kindern im Vergleich zu Kindern mit Hörgeräten aus Perspektive der Kostenträger. Die Kosten der medizinischen und pädagogischen Versorgung wurden von Krankenkassen und öffentlicher Hand getragen. Die Nutzung verschiedener Schulformen wurde zur Nutzenbewertung herangezogen. Die Gesamtkosten beliefen sich für die ersten sixteen. Lebensjahre auf TDM 271 bis TDM 348 für implantierte Kinder gegenüber TDM 312 für Kinder mit Hörgeräten. Die Unterschiede wurden wesentlich durch unterschiedliche shape der Beschulung bestimmt. Diese Studie zeigt, dass die Cochlea-Implantation bei Kindern ein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis im Vergleich zur Hörgeräteversorgung in Abhängigkeit vom Implantationsalter aufweist.

Show description

Continue reading "Kosten-Nutzen-Analyse der Cochlea-Implantation bei Kindern by Heide Schulze-Gattermann"

Grundzüge Einer Verkehrspsychologie by B. v. Hebenstreit

By B. v. Hebenstreit

Die Anregung zu dieser Arbeit erhielt ich bereits vor nahezu zehn Jahren von meinem verehrten, allzu froh verstorbenen Lehrer und Doktorvater, Prof. P. I. BETSCHART, OSB, Direktor des Salzburger Psychologischen Institutes, der mir nicht nur durch wertvolle Hinweise, sondern auch durch seinen Rat und seine menschliche Giite zur Seite stand. Weitere Hilfe fand ich wahrend meiner Tatigkeit am Psycho logischen Institut der Universitat Miinchen unter Prof. PH. LERSCH, als mir manche experimentelle Untersuchung zu einzelnen verkehrs psychologischen Fragen, auch in Zusammenarbeit mit Studierenden, ermoglicht wurde. SchlieBlich erhielt die Arbeit maBgebliche Anregung durch meine Tatigkeit bei der psychologisch-medizinischen Unter suchungsstelle des Technischen Oberwachungs-Vereins Bayern, vor allem durch dessen Leiter, RR a. D. Dr. G. MUNSCH, aber auch durch andere Kollegen, mit denen anlaBlich unserer gemeinsamen gutachter lichen Tatigkeit verkehrspsychologische Probleme diskutiert wurden. Ihnen allen sei an dieser Stelle herzlicher Dank gesagt. Die Verkehrspsychologie steckt noch weitgehend in den Kinderschuhen. Hypothesen reihen sich an wissenschaftlich Gefestigtes, Wunschvor stellungen an bereits Erreichtes. Wenn durch dieses Buch die Forschung auf dem Gebiet der Verkehrspsychologie weitere Anregung erhielte, ware sein Zweck bereits erfiillt. Miinchen, im Friihjahr 1961 B. v. Hebenstreit INHALT Vorwort 1 Einleitung 7 DER VERKEHRSTEILNEHMER . eleven 1. Problemkreis: Die Orientierung des Menschen im Verkehr eleven Der Gesichtssinn. . . . . eleven a) Der optische Apparat . 12 b) Die effektive Sehleistung 25 c) Sonderfragen . 37 Die librigen Sinne . forty seven a) Der Gehorsinn forty eight b) Der Geruchsinn . fifty six c) Die Hautsinne . fifty six d) Der Gleichgewichtssinn . 60 Die Intelligenz . . . . .

Show description

Continue reading "Grundzüge Einer Verkehrspsychologie by B. v. Hebenstreit"