Nachhaltigkeit im Beschaffungsmanagement : ein Konzept zur by Julia Koplin, PD Dr. Stefan Seuring

By Julia Koplin, PD Dr. Stefan Seuring

Initial; Einleitung; Konzeptionelle Grundlagen; Forschungsmethodik und deren Umsetzung in der Arbeit; Entwicklung eines Nachhaltigkeitskonzeptes; Zusammenfassung und Ausblick; again subject

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Aktie im Aufwind: Von der Kursprognose zum Shareholder Value by Norbert Frei, Christoph Schlienkamp

By Norbert Frei, Christoph Schlienkamp

"Das Buch informiert über neuere Entwicklungen der Kapitalmarktforschung wie -praxis und erfüllt so durchaus die Funktion eines aktuellen Nachschlagewerkes ..."
Börse Online

"Das Thema "Aktie" ist umfassend und kurzweilig beleuchtet ... Das Buch ist ein Muss für jeden Anlageberater und Aktienanleger."
S-Anlagebrief

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Phanomen Toyota : Erfolgsfaktor Ethik by Helmut Becker

By Helmut Becker

Im Jahre 1936 baute TOYOTA sein erstes car. 2004 conflict Toyota mit einem Börsenwert von ca. one hundred twenty Milliarden buck das höchst bewertete Automobilunternehmen der Welt - dies entspricht dem Wert der gesamten deutschen Automobilindustrie BMW, DaimlerChrysler, Porsche, Volkswagen - mit der höchsten Produktivität und dem höchsten Gewinn. TOYOTA wird in zahlreichen stories als die such a lot in demand corporation" aufgeführt. Diese beispiellose Entwicklung wirft Fragen auf Warum ist TOYOTA so erfolgreich? was once macht TOYOTA anders als andere Automobilunternehmen? Der Autor, selbst viele Jahre in der Automobilindustrie tätig, argumentiert überzeugend, dass der Erfolg von TOYOTA in der Unternehmenskultur begründet ist. Eine konsequente Beachtung ethischer Normen, die guy hierzulande als preußische Tugenden bezeichnen würde, ist Schlüssel zum phänomenalen Erfolg TOYOTAs. Ein Muss" für jeden Automanager und für alle, die sich für die Erfolgsmechanismen in dieser Industrie interessieren. TOCToyota heute - in Zahlen.- Toyotas Geschäftsprinzipien Personalities at paintings Das Erfolgsgeheimnis Toyotas; Die Gründerfamilie Toyoda; Die Konzernchefs Toyotas; Macht und Einfluß der Familie Toyoda; T. Ishida - Herrscher über die Finanzen; E. Toyoda - Schöpfer und Bürokrat; T. Ohno - Entwickler des TPS; S. Kamiya - Gottheit des Verkaufs; S. Toyoda - Forschung und Entwicklung; T. Toyoda - Das Organisationstalent; H. Okuda - Reformer, Sozialist und Öko.- administration via Ethics Neue Unternehmensphilosophie und Toyotismus; Philosophie und Alltagsgeschäft; Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse.- Das Toyota-Produktionssystem Geschichtliche Entwicklung des TPSFF; simply in Time; Vermeidung von Verschwendung Kostenreduktion; Kontinuierlicher Produktionsprozeß; Pull-Systeme - Vermeidung von Überproduktion; Heijunka - Produk

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Flexible Speicherung und Indexierung komplexer by Ullrich Kessler

By Ullrich Kessler

In Datenbanken werden zunehmend komplex strukturierte Daten (= komplexe Objekte) verwaltet. Die Weiterentwicklung der relationalen und objektorientierten Datenbanksysteme trägt diesem pattern bereits heute Rechnung. Um alle Möglichkeiten des Datenbankdesigns, die zukünftige Systeme bieten werden, voll ausnutzen zu können, muß in den Systemen zwischen dem logischen und dem physischen Datenbankschema unterschieden werden. Geschieht dies nicht und werden, wie heute noch weit verbreitet, die physischen Speicherungsstrukturen aus der logischen Struktur der Daten abgeleitet, wird in vielen Fällen der logische Datenbankentwurf von reinen Performanzüberlegungen geprägt sein. Diese häufig unterschätzte Problematik adressiert das Buch. In sich abgeschlossen entwickelt es die grundlegenden theoretischen und praktischen Konzepte, um komplexe Objekte flexibel auf physische Speicherungsstrukturen abzubilden und auf diese über Sekundärindexe zuzugreifen. Es wendet sich damit sowohl an Wissenschaftler und Studenten, die einen aktuellen Stand der Forschung über das Thema suchen, als auch Entwickler und Anwender, die solche Systeme implementieren, auswählen, bewerten und optimum einsetzen möchten. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung / 2 Überblick über Datenmodelle und Systeme / three versatile Speicherungsstrukturen für hierarchische Objekte / four Pfadindexe zur Auswertung von Prädikaten / five Systemintegration / 6 Kostenschätzung / 7 Praktische review / eight Zusammenfassung / Anhang A: Abbildungen

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Kinderlosigkeit in Deutschland: Zum Verhältnis von by Rabea Krätschmer-Hahn

By Rabea Krätschmer-Hahn

Rabea Krätschmer-Hahn thematisiert Fertilität im Kontext von sozialer Ungleichheit in Deutschland. Dabei untersucht sie empirisch den Zusammenhang zwischen sozialer Schichtzugehörigkeit und Kinderlosigkeit sowie den Einfluss von Lebensstilen auf Kinderlosigkeit. Es werden nicht nur Frauen und Männer in den Blick genommen, um geschlechtsspezifische Unterschiede auszumachen, sondern auch Paare. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schichtzugehörigkeit einen signifikanten Einfluss auf endgültige Kinderlosigkeit bei westdeutschen Paaren hat, jedoch der Lebensstil keine Rolle spielt. Außerdem wird dargelegt, dass die Frauen eine größere Einflussnahme bei der Fertilitätsentscheidung haben als die Männer, da ihre Fertilitätsmuster ins Paar übertragen werden. Kinderlosigkeit ist kein genuin individuelles Fertilitätsverhalten, sondern unterliegt sozialen Mechanismen, die aus der place im Sozialgefüge resultieren.

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Programmieren mit C: ANSI-Standard by Dipl.-Math. Martin Lowes, Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Augustin

By Dipl.-Math. Martin Lowes, Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Augustin Paulik (auth.)

Die Programmiersprache C wurde Anfang der siebziger Jahre (1972) von Dennis M. Ritchie in den Bell Laboratories entwickelt, im Zusammenhang mit der Implementation des Betriebssystems UNIX auf der Rechenanlage DEC PDP-ll. Viele wichtige, in C verwirklichte Ideen entstammen allerdings der Sprache B, die von Ken Thompson (1970) für das erste UNIX-System auf der DEC PDP-7 geschrieben wurde, die wiederum ihren Ursprung in der von Martin Richards entwickelten Sprache BCPL (1967) hat. quickly das gesamte Betriebssystem UNIX ist in C geschrieben. Mittlerweile wird C nicht nur unter UNIX, sondern auch unter anderen Betriebssystemen eingesetzt. Der Grund für die zunehmende Beliebtheit von C sind Portabilität, d.h. die Lauffähigkeit der Programme ohne Änderungen auf den verschiedensten Rechnern, und breite Anwendungsmöglichkeiten, die wiederum die Folge von mehreren Faktoren sind: • C besitzt moderne, hochsprachliche Steuerstrukturen, wie etwa die Sprachen Ada, PLll und Pascal. • In C kann guy Bits, Bytes und Zeichenketten manipulieren, wie mit einem Assembler, aber auch Zeiger und strukturierte Datentypen verwenden. • C ist vom Umfang her eine kleine, leicht erlernbare Sprache (32 Schlüsselwörter, easy über 150!). • C ermöglicht weitgehend redundanz-freien Quellcode, d.h. C-Programme sind de- lich kürzer als Programme in anderen Sprachen. Dieses alles sind Forderungen, die guy an eine Sprache stellt, in der Betriebssysteme, Compiler oder professionelle Anwenderprogramme geschrieben werden sollen. Daher wird C auch als "die Sprache der Programmierer" bezeichnet.

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Integrierte Informationsverarbeitung. / 1, Operative Systeme by Peter Mertens

By Peter Mertens

Dieses Buch enthält kompakte Beschreibungen aller wesentlichen Informationsverarbeitungs-Systeme im Industriebetrieb. Neben Standardanwendungen wird besonderer Wert auf interessante Einzelideen sowie branchentypische Besonderheiten gelegt, wenn diese hohen Anregungswert für Praxis und Wissenschaft haben.

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