David und Klio: Historiographische Elemente in der by Andre Heinrich

By Andre Heinrich

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Panzerbeobachtungswagen

Panzerbeobachtungswagen КНИГИ ;ВОЕННАЯ ИСТОРИЯ Издательство: Panzer TractsСерия: Panzer Tracts 11-1Автор(ы): Thomaz Lentz, Hilary Louis DoyleЯзык: EnglishГод издания: 2003Количество страниц: 48ISBN: 0-9708407-9-9Формат: pdf (300 dpi) 2570x3290Размер: 21. zero mbUsing unique Large-scale drawings of the turret and 1000's of chassis measurements, the Panzer Tracts workforce has created a brand new set of ultra-accurate drawings of the rarest of Germany's armored statement motor vehicle - the Pz.

Daily Life of the Nubians (The Greenwood Press Daily Life Through History Series)

Till lately little used to be identified approximately historic Nubia and daily lives of the Nubian humans other than figuring out it was once a civilization modern with, particular from, and dwelling lower than the shadow of historical Egypt. Nubia existed from approximately 3500-300 BCE, with reference to 3,000 years. because of contemporary monstrous archeological surveys, now we have a miles clearer photograph of Nubian civilization, what they ate, how they dressed, how they cared for his or her lifeless, their army triumphs and defeats, the place their towns have been outfitted, and what they gave the impression of.

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VII. GUNKEL greift diese Formulierung kaum von ungefähr auf (s. o. Anm. 91). So etwa KOSELLECK : Standortbindung. S. 179; LORENZ : Konstruktion. S. 63; HUIZINGA: Definition (1942). S. 99. Vgl. LORENZ: a. a. O. S. 17–34. “97 Jeder Versuch, solche Sinn- und Wertvorstellungen vollständig zu eliminieren, ist mithin letztlich zum Scheitern verurteilt. “98 Die Gegenstände, mit denen der Historiker bzw. die Historikerin umgeht, können lediglich Quellen verschiedener Art sein, die noch von vergangenen Fakten, Ereignissen, Prozessen etc.

1. Aufl. Bd. 1. § 20, S. 18f. MEYER: a. a. O. § 19, S. 17f. MEYER: a. a. O. § 331, S. 402f. MEYER: Geschichte. 2. Aufl. Bd. II,2. S. 285. Der forschungsgeschichtliche Hintergrund der Frage 19 Welchen Einflüssen sich dieser Umschwung in MEYER s Bewertung der betreffenden Texte verdankt, kann hier nicht untersucht werden. Die Frage wäre jedoch m. E. forschungsgeschichtlich durchaus von Interesse. M EYER verzichtet zwar darauf, eigens die Bewertungsmaßstäbe darzulegen, auf denen sein Urteil fußt. Seine Ausführungen lassen jedoch erkennen, daß für ihn zwei Aspekte ausschlaggebend sind: a) der Wirklichkeitssinn, den die Erzählungen in ihrer Darstellungsweise an den Tag legen,89 und b) der s.

U. in Kap. 1 Anm. 172. 160 BLUM: Historiographie. S. 72. “161 Mit dieser besonderen Darstellungsweise gäben die betreffenden alttestamentlichen Texte zugleich zu verstehen, auf welche Art sie rezipiert sein wollten. Sie zielten auf eine „›ganzheitliche‹ Hermeneutik, die elementar auf Identifikation, Einverständnis etc. ausgerichtet“162 sei. h. “163 B LUM vergleicht die alttestamentlichen Geschichtsdarstellungen in ihrer spezifischen Leistung mit Kommunikationsakten, die überwiegend vom Aspekt der Selbstkundgabe geprägt sind, d.

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