Geschichte der Sozialpartner by Eva Werner

By Eva Werner

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Wenn Sie sich von der einen oder anderen der folgenden Fragen betroffen fiihlen, sollten Sie sich unbedingt Klarheit tiber den neuesten Stand der Genetik verschaffen, sowie tiber die Aussich ten, Rechte und Moglichkeiten, die Sie auf diesem Gebiet haben. Konnen, dtirfen und sollen Sie daraufhin untersucht werden, ob Sie, ohne es zu wissen, in Ihren Genen eine Krankheit mit sich herumtragen, die Sie in spateren Jahren an den Rollstuhl fesselt?

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Diese dritte Auflage wurde wieder v6llig neu bearbeitet. In Zusam menarbeit mit Joseph L. Churchill, einem amerikanischen Anwalt, habe ich versucht, mit diesem Buch einen sehr praktischen Leitfaden fur Sie als Anleger - sei es als Privatanleger, sei es als Unternehmer - zu schaffen. guy kann es sieh naturlich relativ leicht machen mit einem solchen Buch, indem guy kapitelweise die Grundzuge des amerikanischen Zivil-und Steuerrechts erlautert.

Grundlagen der Linguistik

1. EINLEITUNG 14 1. 1. Selbstverstiindlichkeiten und Problemfiille 14 1. 2. Konventionen 18 Sprachwissenschaftliche culture 1. }. 25 AufSere Orientierung der Sprachwissenschaft 1. four. 29 Zu den Begriffen Wissenschaft und Theorie }2 1. five. 1. 6. Aspekte der Sprache }8 Methodologie der Sprachwissenschaft 1.

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Um die Jahrhundertwende gab es keine einheitlichen sozialpolitischen Vorstellungen auf seiten der Arbeitgeber; es gab vielmehr drei Tendenzen: eine Richtung, die den Arbeitern nur wenig Rechte zugestehen wollte, weil für sie eine Parität in der Wirtschaft undenkbar war; eine zweite Richtung, die die Interessengegensätze zwischen Kapital und Arbeit anerkannte, aber bereit war, mit den Gewerkschaften zu verhandeln; die dritte Richtung waren die sogenannten "Sozialreförmer", die bemüht waren, partielle Interessengleichheiten zwischen Kapital und Arbeit zu betonen als Basis für eine friedliche Zusammenarbeit.

Die gewerkschaftlichen Forderungen, denen in der Satzung entsprochen wurde, waren: 1. Die Arbeitgeber erkennen die Gewerkschaften als berufene Arbeitnehmervertreter an. 2. Die Koalitionsbeschränkung wird für unzulässig erklärt. 3. Die Arbeitsbedingungen werden durch Kollektivvereinbarungen festgelegt. 4. Es werden ab einer betrieblichen Mindestgröße Arbeiterausschüsse gebildet. 5. Die tägliche Arbeitszeit wird auf acht Stunden festgesetzt. 9. Wesentliche Teile der Sozialgesetzgebung in der Weimarer Zeit waren die Gesetze über - Arbeitsvermittlung (der Staat übernimmt die Arbeitsvermittlung und damit auch die Regelung der Arbeitsnachweise selbst), - Schlichtungswesen (der Staat schaltet sich direkt in die Tarifverhandlungen ein, wenn keine Einigung zustande kommt; ein vom Staat bestellter Schlichter fällt dann verbindliche Schiedssprüche), 33 Die Geschichte der Sozialpartner - Arbeitslosenversicherung (durch dieses Gesetz hat der einzelne Arbeitnehmer erstmalig einen Rechtsanspruch auf Arbeitslosengeld).

In diesem Gremium sind neben den Gebietskörperschaften auch Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände vertreten, um über die wirtschaftliche Situation zu beraten und Orientierungsdaten festzulegen. Die "vertrauensvolle Zusammenarbeit" (§ 2 I BetrVerfG) dient als ideologische Grundlage für die Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Durch die Betonung gemeinsamer Interessen (S 0 z i alp art n e r s c h a f t ) soll den Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden jeglicher Klassenkampfcharakter genommen werden, der die Auseinandersetzungen des letzten Jahrhunderts weitgehend geprägt hatte.

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